Physiotherapie und Krankengymnastik sind in der Humanmedizin seit Jahrzehnten etabliert und nicht mehr wegzudenken.
Sie dient nicht nur zu Rehabilitationszwecken nach Operationen und Unfällen, sondern hat sich auch in zunehmendem Maße als sinnvolle Therapie zur Schmerzlinderung bei Altersbeschwerden oder als trainingsbegleitende Maßnahme im Sport bewährt.
Auch genießen wir Menschen Massagen im Wellnessbereich ganz einfach für unser Wohlbefinden.
Warum sollte das für unsere Hunde nicht gelten?
Auch sie haben Altersbeschwerden wie Arthrosen, Probleme z.B. nach Hüftoperationen oder werden intensiv als Sporthunde eingesetzt.
Unsere Aufgabe als verantwortungsbewusste Hundehalter ist es, unserem vierbeinigen Familienmitglied im Alter, bei Krankheit oder Verletzung die Schmerzen zu nehmen und den Aufbau der Muskulatur zu fördern, die Beweglichkeit zu erhalten oder wiederherzustellen und ihm so die Lebensqualität- und freude zu bewahren.
Ebenso können Sie mit Wellnessanwendungen bei Ihrem Sportpartner erreichen, dass er bis ins hohe Alter gesund und fit bleibt.
All dies kann die Hundephysiotherapie mit unterschiedlichen Maßnahmen erreichen.
Sei es durch klassische Massagen, manuelle Therapien, Krankengymnastik, Bewegungs- und Gerätetherapien, Elektro- und Magnetfeldbehandlungen, Kälte- und Wärmeanwendungen oder sonstige individuell auf Ihren Hund abgestellte Behandlungen.
Dazu gehören in meiner Praxis auch die Lasertherapie, die Laserfrequenz- oder Laserfeldtherapie und auch die Akupunktur für den Bewegungsapparat (meist mit dem schonenden Punktlaser, anstelle von Nadeln).
Wie erkennen Sie nun, ob Ihr Vierbeiner ein Fall für die Hundephysiotherapie sein könnte?
Ganz einfach, indem Sie sich folgende Fragen stellen:

Neben den klassischen Bereichen der Hundephysiotherapie, wie z.B. Massagen und manuelle Therapien biete ich auch ergänzende Therapieformen für den Bewegungsapparat an.
Dies sind z.B. die Akupunktur mit Nadel und/oder Laser, Triggerpunktherapie, die Lasertherapie/Laserfrequenztherapie, die neuromuskuläre Therapie mit dem NeuroStim oder der therapeutische Ultraschall.
Infos zu den einzelnen Therapieformen gibt es hier: